Anforderungen an einen Laderaumschutz

Ein Personenkraftfahrzeug mit einem genügend großen Laderaum kann zum Transport von diversen Ladungsinhalten herangezogen werden, vorausgesetzt es besitzt einen Schutz gegen Verschmutzung sowie mechanische und chemische Beschädigung. Der Anteil der multifunktional einsetzbaren Fahrzeuge, die über einen großen Laderaum verfügen, nimmt ständig zu. Diese Fahrzeuge können sinnvoll für vielfältige Transportaufgaben genutzt werden, wenn eine  Schutzvorrichtung zur Verfügung steht, die
   
    - im Bedarfsfall
    - schnell
    - flexibel und
    - für einen großräumigen Schutz verwendbar ist.

Insbesondere bei Vans, Kombilimousinen und geländegängigen Fahrzeugen kann der Laderaum  durch Verschieben, Umklappen  oder Herausnehmen der hinteren Sitzreihe noch mal vergrößert werden. Der Bedarf an einem schnellen, flexiblen und großräumigen Laderaumschutz wird bei solchen Fahrzeugen dringinder.  Daraus lässt sich folgende Anforderung formulieren: 

Der Laderaumschutz soll das Nutzenpotential eines PKW hinsichtlich seiner Transportfähigkeit voll ausschöpfen und seine Alltagstauglichkeit erhöhen, ohne dabei den eigentlichen Einsatzzweck eines Personenkraftfahrzeugs zu beeinträchtigen.

Marktübliche Produkte

Kofferraumwannen
Auf dem Markt sind Kunststoffwannen erhältlich, die den Laderaum eines Fahrzeugs teilweise (flache Wannen ca. 4 cm hoch, hohe Wannen ca. 25 cm hoch) auskleiden, eine starre Form aufweisen und nach Gebrauch aus dem Fahrzeug entfernt und deponiert werden. Weil solche Wannen aber beim einsetzen und entfernen unbequem zu handhaben sind und  Platz zum Abstellen benötigen, werden sie widerwillig im Fahrzeug belassen, mit dem Nachteil, daß sich das Personenkraftfahrzeug ständig im Transportzustand befindet. Aus diesen und optischen Gründen kommen solche Wannen in oberen oder Oberen Mittelklassefahrzeugen selten zum Einsatz. 

Schon nach einem Schmutz erzeugenden Transport kann der Laderaum eines PKW, solange sich die Kunststoffwanne im Laderaum befindet, nicht mehr zum ablegen von sauberen Gegenständen wie Jackets, Mänteln,  Aktentaschen verwendet werden.

Solche Kunststoffwannen erfüllen ihre Aufgaben befriedigend, wenn der PKW ständig zum Transport vom Ladegut verwendet wird und sich im Transportzustand befinden darf. Nutzt man aber wechselweise den regulären Kofferraum und den erweiterten Laderaum bei umgeklappten Rücksitzen, bönötigt man zwei unterschiedlich große Kunststoffwannen.

Neben den hochwertigen Kofferraumwannen, die auch von Automobilherstellern als Zubehör angeboten werden, gibt es auf dem Markt auch  billige Plastik-  oder geschäumte Kofferraumwannen aus chinesischer Produktion, die schon nach einiger Zeit ihre ursprüngliche Form verlieren und zur Wellenbildung neigen. Weil solche Wannen über nur eine geringe Formstabilität verfügen, gibt es sie lediglich in der flachen Ausführung von ca. 4 cm Höhe.
Wenn bei solchen Wannen eine rutschfeste Fläche eingearbeitet ist, besteht sie aus PVC.

Kofferraumwannen erfüllen die Anforderung nur teilweise

Matten
Matten für den Kofferraum werden in verschiedenen Qualitäten (Velourmatten, Gummimatten)  angeboten. Darunter befinden sich auch sog. Wendematten. Allerdings können Matten nur eingeschränkt eingesetzt werden, weil nur der Boden geschützt wird, aber nicht der Raum; d.h. Seitenwände, Rückenlehne und Heckklappe erhalten keinen Schutz.

Matten erfüllen die Anforderung nur teilweise

Boxen
Bekannt sind auch Boxen, die eine feste Form und Größe aufweisen und dazu gedacht sind, Gegenstände für den Transport aufzunehmen und zusammen mit der Box auszuladen. Solche Boxen kleiden den Laderaum nicht aus und sind lediglich tragbare Behältnisse ähnlich wie Tragekörbe.

Boxen erfüllen die Anforderung nicht.

Decken zum räumlichen Schutz
Aus Meterware abgeschnittene und beschichtete Stoffe, wie Planen und Lackdecken werden angeboten, die keine Form und Eigenstabilität besitzen. Solche Decken werden im Kofferraum ausgebreitet und an die Innenwände des Kofferraums angeheftet. Zu diesem Zweck werden die formlosen Decken mit Klettbändern versehen, die durch Andrücken an der Auskleidung des Kofferraums anhaften. Ein Haftverschluß kommt dann zustande, wenn die Kofferraumauskleidung haftfähig ist, d.h. aus Filz oder Vlies bzw. aus Schlingenware besteht. Nach einigem Gebrauch, z.B. 20 mal öffnen und schließen, führen die Klettbänder zu einem starken Verfilzen der Innenverkleidung des Laderaums, so dass die Haftwirkung stark abnimmt und schließlich verschwindet. Die Innenauskleidung des Kofferraums wird dauerhaft geschädigt und optisch verfälscht.
Hinzu kommt, daß die Handhabung solcher Spanndecken unhandlich ist. Zusammengerollt braucht die Decke Platz, gestaut zu werden und nach dem Ausrollen muss sie ausgerichtet  und gleichmäßig ausgebreitet werden - vorn, hinten, rechts , links -. Zu beachten ist, daß die Planen  i.d.R. aus PVC bestehen.

Die Decken erfüllen die Anforderung nicht oder geringfügig

Inhaenger® die Alternative!
Der inhaenger® ist eine integrierte und variable Schutzvorrichtung, die über ein internationales Patent und weitere anhängige Patente verfügt. Die Anforderung wird dadurch erfüllt, dass die Schutzvorrichtung in ihrer ersten Gebrauchsstellung zu einer robusten Bodenmatte zusammengefaltet wird, die dem Interieur des Fahrzeugs angepasst ist und im Bedarfsfall blitzschnell in einen Laderaumschutz entfaltet werden kann. Die Schutzvorrichtung kann in ihrer   2 in 1 - Ausführung in den erweiterten Laderaum ausgefaltet werden und den gesamten Laderaum schützen.
Der inhaenger® ist selbsttragend und braucht daher nicht mit dem Fahrzeug verbunden zu werden.

Die Teppichseite besteht aus Polyester und die rutschfeste Beschichtung ist aus Polyethylen (PE) bzw. thermoplastischen Polyolephinen.(TPO). Der Inhänger® ist lebensmittelecht.

Der inhaenger® erfüllt die Anforderung voll.

Vergleich mit marktüblichen Produkten

Der inhaenger® hebt sich mit seinem speziell  entwickelten Material und dem Faltmechanismus von allen herkömmlichen Lösungen gänzlich ab und schließt eine Bedarfslücke auf dem Markt zur vollen Zufriedenheit der Kunden.

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